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Bildertuning durch HDR
Soeben bei spiegel.de entdeckt:
HDR-Fotografie: Wirklicher als die Wirklichkeit Ein kleiner Workshop wie man das Kontrastverhältnis von Fotos erhöhen kann, um besonders bei schwierigen Lichtverhältnissen optimale Ergebnisse zu erzielen |
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In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift c't (13/2007) ist übrigens auch wieder ein Artikel zum Thema HDR und es werden verschiedene Programme vorgestellt mit ihren Vor- und Nachteilen.
Weiterhin gibts ein Sonderheft zum Thema Digitale Fotografie aus dem Heise-Verlag, neben einigen interessanten Themen wird dort die HDR-Fotografie auch behandelt. Mehr dazu hier: heise online-Kiosk - Sonderhefte - c't special 02/2007 - Digitale Fotografie |
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nach eifrigem versuceh und downloaden einiger freeware programmen hat sich bei mir letztendlich Dynamic Photo HDR) durchgesetzt; programm hat auch integriertes tonemapping
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Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. (Albert Einstein) letßs check out artevolution.euund meinen fotografie blog http://artevolutionphotographie.blogspot.com/ |
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Hallo, wenn ich so manche Beiträge zum Thema Nachbearbeitung hier im Forum lese, denke ich, dass wir in einer spannenden Zeit leben. In einer Zeit, in der sich der Photograph vom Bildbearbeiter differenziert. Also scheint nicht mehr die Planung einer Aufnahme, die gekonnte Handhabung und konsequente Nutzung der vorhandenen Technik im Vordergrund zu stehen, sondern die Möglichkeiten, aus einem "Knipsbild" eine Photographie zu machen.
Die Beispielbilder für HDR, zumindest diejenigen die ich gesehen habe, zeigen mir, dass die HDR-Bilder ein wesentliches Element, das aber grundlegender Bestandteil der bisherigen Photographie war - die DOKUMENTATION - vermissen lassen. Wahr ist, dass Photographien immer/oft nachgebessert wurden. Wahr ist aber auch, dass sie den dokumentarischen Charakter dadurch nicht verloren haben. Werden wir künftig Photographen oder Bildbearbeiter sein? LG stratkon
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Audiatur et altera pars |
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Tja stratkon, das ist wohl die Frage.
Man muss ja nicht jedem Bild so nen HDR-Touch verleihen - ganz im Gegenteil. Aber gerade bei Aufnahmen in düsterem Licht kann so ne HDR-Nachbearbeitung wirklich reizvoll sein. Bei golem.de wurde gestern übrigens ein kostenfreies HDR-Tool mit dem Namen FDRTools Basic vorgestellt. Wer will kanns ja mal ausprobieren |
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Beim stöbern fand ich zum Thema HDR diese Seite mit vielen nützlichen Informationen.
Zur Frage Fotograf oder Bildbearbeiter - ich sehe da keinen großen Unterschied, nur der Weg zu einem Ergebniss ist anders. Beide können sich im übrigen gut ergänzen. Auch vor der EBV gab es "Bildbearbeiter", deren Fotos durchschnittlich waren, die aber in der Dunkelkammerarbeit "Höchstform" erreichten. |
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Hallo Thomas, die nachstehende Ansicht teile ich nicht!
Thomas schrieb:" Ich sehe da keinen großen Unterschied, nur der Weg zu einem Ergebniss ist anders." Wesentliche Bestandteile der photographischen Kunst sind doch Bildplanung in Aufnahmewinkel, Bildschnitt, Bildaufbau, Belichtung und Schärfeverlauf.Der Druck auf den Auslöser führt dann zum Bild. Bei der nachfolgenden Bearbeitung verändere ich eventuell doch den Bildausschnitt oder dunkle etwas nach, um gar zu helle Bildbereiche abzumildern. Dann ist mein Photo fertig - auch zur Vorstellung in dieser Galerie. Ein Knipsbild mit fehlerhaftem Aufbau ist Müll und ist auch noch nach intensiver Bearbeitung nur Müll. Die durch Bildbearbeitungsprogramme gebotenen Möglichkeiten verlocken den "Photographen" die gebotene Sorgfalt zu vernachlässigen, weil man ja dies mit der Bearbeitung korrigieren könnte. Das aber, lieber Knipser, ist zu kurz gehüpft. LG stratkon
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Audiatur et altera pars |
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Nun, zum Glück hat ja jeder das Recht auf eine eigene Meinung - wäre ja sonst ziemlich langweilig. Vielleicht habe ich mich auch missverständlich ausgedrückt.
Eine Einschränkung muss ich aber machen, und ich denke wir sind da absolut auf einer "Wellenlänge": Bei Bildern, die einen dokumentarischen Anspruch im klassischen Sinn für sich beanspruchen verbietet sich für mich natürlich jede Bildmanipulation. |
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Hallo Thomas,
das Recht auf freie Meinungsäußerung ist ebenso selbstverständlich wie die eigene, individuelle Interpretation dessen, was wir gemeinhin photographische Kunst nennen. Klar ist auch, dass dokumentarische Aufnahmen nicht manipuliert werden sollten. Meine Sorge gilt der Bildqualität, die Ausdruck künstlerischen Schaffens ist und nicht wenige meiner Kommentare befassen sich mit diesem Thema - zu Recht, wie ich meine. In der Fotocommunity habe ich schon hinreichend viel HDR-Mist gesehen, also warte ich mal ab, was in dieser Hinsicht hier passiert. LG stratkon
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Audiatur et altera pars |
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Zitat:
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LinkBacks (?)
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| Erstellt von | für | Typ | Datum | |
| FDRTools Basic: Kostenloses Programm für HDR-Fotos - Golem.de | Dieser Thread | Refback | 01.12.2007 09:49 | |
| FDRTools Basic: Kostenloses Programm für HDR-Fotos - Golem.de | Dieser Thread | Refback | 01.12.2007 09:19 | |