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Geschichte der Kleinbildkamera & Farbfilme
Kleinbildkameras und Farbfilme
Durch die verbesserte Lichtempfindlichkeit der Filme wurde es in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts möglich, Klein- und Kleinstbildkameras herzustellen. Schon 1905 hatte Oskar Barnack die Idee, das Negativ-Format zu verkleinern, um die Fotografien nachträglich zu vergrößern. Als Entwicklungsleiter bei Leica entwarf er zehn Jahre später die erste Kleinbildkamera der Welt. Der Erste Weltkrieg verzögerte allerdings die Weiterentwicklung. Erst in den 20er Jahren stellte Barnack die erste Leica-Kamera fertig, die 1925 offiziell vorgestellt wurde. Das war eine Sucherkamera mit einem Objektiv von 50 Millimetern Brennweite, ein Standard der später hundertfach kopiert wurde. Neben der Sucherkamera konnte sich ab den 50er Jahren die Spiegelreflexkamera etablieren. Das Prinzip: der Lichteintritt wird in den Sucher gespiegelt. Dadurch kann der Fotograf genau sehen, was später das Bild zeigen wird. Der Umlenkspiegel, der das Bild in den Sucher projiziert, klappt beim Auslösen beiseite, so dass der Lichtstrahl den Film belichten kann. 1936 gelang es dann der Firma "Agfa" als erste, einen Farbfilm zu entwickeln. Jetzt konnte jeder nahezu wirklichtstreue Fotos von seiner Umgebung machen.
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Und das Unheil nahm seinen Lauf...
Nette und kompakte Zusammenfassung einer besten Entwicklungen unserer Zeit. Wenn auch son ein wenig Älter (Vom Beitrag her) Kommt irgendwann Teil 2: Digitale Entwicklung?
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